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Das EMDR ist eine relativ junge, jedoch trotzdem auch in Deutschland wissenschaftlich anerkannte Methode der Traumatherapie. Mit ihr kann die Therapiedauer deutlich verkürzt werden. Ursprünglich wurde sie bei der Behandlung von Traumata, wie z. B. bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) eingesetzt. 
 
Doch weil sich so effektiv mit EMDR arbeiten lässt, wird diese Technik mittlerweile auch erfolgreich bei anderen Störungsbildern angewendet.
 
EMDR (= Eye Movement Desensitization and Reprocessing) lässt sich am zutreffendsten übersetzen mit „Desensibilisierung von Information sowie deren Neuverarbeitung durch Augenbewegungen“. 
 
Wie die Übersetzung vermuten lässt, beinhaltet die Behandlung für den Klienten vor allem 2 Ziele:
 
1) Desensibilisierung
Der Klient „trennt“ sich von dem belastenden Material. Dadurch lässt der Klient die Belastung (tiefe Emotionen) los, die bisher dafür gesorgt hat, keine Veränderung herbeiführen zu können.
 
2) Neuverarbeitung
Durch die bisher erfolgten Veränderungen ist es dem Klienten nun möglich, anders mit dem Material umzugehen, was für den Klienten die Eröffnung neuer Möglichkeiten bedeutet.
 
Daher wird es von vielen anwendenden Therapeuten als das schnellste – oder zumindest eines der effektivsten - Therapieverfahren angesehen.

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